Wie blind muß man sein, um den amerikanisch kapitalistischen Imperialismus zu verteidigen?

Unter dem Titel “Die Vereinigten Staaten und Naher Osten: Warum hassen sie uns?” listet Stephen R. Shalom einige bedeutsame Ereignisse der US-Politik im Nahen Osten von 1948 bis 2000 auf. Diese kleine Liste sollte  selbst Imperialisten- und Staatsterror-Freunden zum Nachdenken anregen. Auf cathrinka.blog.de finden sich unter http://cathrinka.blog.de/2007/10/02/eine_sicher_unvollstaendige_chronik_der_~3074000/ weitere Daten zur Auffrischung des Kurzzeitgedächnisses wieder.

In diesem Zusammenhang sollten auch die Titel “The Secret History of the American Empire: The Truth About Economic Hit Men, Jackals, and How to Change the World” und “Bekenntnisse eines Economic Hit Man: Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia“, beide von John Perkins, der von der NSA angeheuert und ausgebildet wurde, nicht fehlen. Und, wenn ich schon dabei bin, dann werft doch einen Blick ins “Schwarzbuch USA“.

Hinweis: Die genannten Quellen sollten nur von geistig gesunden Menschen konsumiert werden, da die Gefahr besteht, daß das Weltbild mancher Leser damit für immer zerstört wird. Und das kann manchmal, wie aus der Geschichte bekannt sein sollte, unvernünftige Reaktionen auslösen.

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